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Schulstart in der Ostregion: Öffis sind sicheres Verkehrsmittel!

Mit Ende der Sommerferien am 7. September gelten wieder reguläre Fahrpläne mit dichteren Intervallen, Verstärkerbussen und mehr Bahnverbindungen

Nicht nur die Frage, wie sich der Unterricht gestalten wird, beschäftigt zurzeit viele Familien in der Ostregion kurz vor dem Schulstart am kommenden Montag. Auch über den Schulweg diskutieren SchülerInnen sowie deren Eltern. „Die Öffis, egal ob Bus oder Bahn, sind die nachhaltigste und sicherste Form der Mobilität –gerade für Schülerinnen und Schüler. Das gilt insbesondere auch für die Zeit während und nach Corona, natürlich unter Einhaltung aller Corona-Regeln“, hält dazu der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Ost-Region (VOR), Wolfgang Schroll, fest. Unter dem Titel “Alles sicher, alles rein. Wir steigen wieder ein!” wird derzeit von allen Verkehrsverbünden österreichweit gemeinsam mit dem Klimaschutzministerium verstärkt auf den Gesundheitsschutz in Bus, Straßenbahn, U-Bahn und Zug aufmerksam gemacht. Auch seitens der AGES (Österreichische Agentur für Ernährungssicherheit) hieß es Mitte August, dass sich unter den abgeklärten Clustern keine Fallhäufungen auf die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zurückführen lassen.

„Alles, was Räder hat, ist auch im Einsatz“– sicher mit den Öffis ans Ziel
Um eine sichere, verlässliche Mobilität zu gewährleisten, gilt mit dem Ende der Sommerferien für die knapp 500.000 Schülerinnen und Schüler in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland bei den öffentlichen Verkehrsmitteln der reguläre Fahrplan. Das bringt dichtere Intervalle, Verstärkerbusse zu Schulbeginn- und Endzeiten und mehr Bahnverbindungen insbesondere auf der Westbahnstrecke zwischen St. Pölten und Melk. „Was die Kapazitäten anbelangt, können wir sagen: Alles was Räder hat, ist auch im Einsatz. Das Wichtigste aber ist, dass sich alle und die Regeln halten: Der Mund-Nasen-Schutz in den Öffis ist Pflicht. Es geht hier nicht nur um Eigenverantwortung, sondern auch den Schutz anderer Fahrgäste“, appelliert die Geschäftsführerin des VOR, Karin Zipperer, welche auf andernfalls drohende Strafen bzw. Der Möglichkeit des Ausschlusses von der Mitfahrt aufmerksam macht. „Wenn wir uns alle verantwortungsbewusst und rücksichtvoll verhalten, dann sind alle Voraussetzungen für einen sicheren und komfortablen Schulweg mit den Öffis im VOR gegeben“, so die VOR-Geschäftsführung, welche Allen Kindern, Jugendlichen und Lehrlingen ein erfolgreiches Schuljahr 2020/2021 wünscht. 

Schon das Top-Jugendticket bzw. Jugendticket gekauft?
Noch ein wichtiger Tipp zum Schulstart: Mit dem Top-Jugendticket Sind SchülerInnen und Lehrlinge um nur € 70 in allen drei Bundesländern der Ostregion rund um die Uhr mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, Bahn, Bim, U-Bahn) unterwegs. Das Ticket gilt in Verbindung mit einem Schüler-, Berufsschul- oder Lehrlingsausweis während des gesamten Schuljahres, inklusive Ferien.

Noch günstiger, dafür mit Einschränkungen gültig, ist das Jugendticket des VOR: Für nur € 19,60 berechtigt es SchülerInnen und Lehrlinge zur Nutzung der Öffis vom Hauptwohnsitz zur Schule bzw. Ausbildungsstätte. Und zwar an Schul- bzw. Arbeitstagen. Top-Jugendticket und Jugendticket können einfach und bequem z. B. von zuhause aus über die VOR AnachB-App am Handy oder den Online-Shop des VOR (shop.vor.at) erworben werden.  


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